FRANKFURT AM MAIN – In einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit debattierten die FDP-Politikerin Linda Teuteberg und der Journalist Jan Fleischhauer über …

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FRANKFURT AM MAIN – In einer hochkarätig besetzten Diskussionsrunde der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit debattierten die FDP-Politikerin Linda Teuteberg und der Journalist Jan Fleischhauer über …

Die wirtschaftliche Entwicklung Neu-Isenburgs seit dem Jahr 2019 liest sich auf den ersten Blick wie eine unaufhaltsame Erfolgsgeschichte im direkten Windschatten der Metropole Frankfurt am Main, offenbart jedoch bei genauerer Analyse auch erhebliche strukturelle Belastungsgrenzen und fiskalische Herausforderungen. Ein unbestreitbarer Gradmesser für die anhaltende Anziehungskraft des Standorts ist die demografische Dynamik: Im Jahr 2022 übersprang die Stadt erstmals in ihrer Geschichte die historische Schwelle von 40.000 Einwohnern und baute diese Basis bis zum Ende des Jahres 2025 auf 41.546 gemeldete Bürger aus. Parallel dazu kletterte die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten auf ein Rekordniveau von aktuell 34.058 Arbeitsplätzen.

Ein Kommentar von Alexander H. Jungmann über den schleichenden Substanzverlust des deutschen Mittelstands, die Verzweiflung der Sologründer und das ohrenbetäubende Schweigen einer überforderten Wirtschaftspolitik im Frühjahr 2026.

In Neu-Isenburg startet die Kreisverkehrsgesellschaft Offenbach ein Pilotprojekt mit dem ersten autonomen On-Demand-Shuttle Deutschlands. Der Mercedes-Benz Vito fährt selbstständig zwischen Gravenbruch und dem Bahnhof Neu-Isenburg, wird aber von einem Sicherheitsfahrer begleitet. Ziel ist die Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs und die Reduzierung der Abhängigkeit vom PKW.

Vom plötzlichen Aus des Tengelmanns im Sommer 2010 über die Ära des „Hunkel-Marktes“ bis hin zur modernen Versorgung durch REWE und Netto: Ein Rückblick auf …

GRAVENBRUCH – Die Würfel sind gefallen: Nach der Auszählung aller Wahlbezirke steht das amtliche Endergebnis der Ortsbeiratswahl vom 15. März 2026 fest. Während die CDU …

„Es ist ein besonderes Gefühl, ein Gravenbrucher zu sein!“ Mit diesem Resümee schloss Herbert Hunkel die zweite Veranstaltung der Reihe „Schöner Wohnen in Gravenbruch“ am …

Neu-Isenburg – Wenn sanfter Kerzenschein das Kirchenschiff in ein warmes Gold taucht und die Hektik des Alltags vor der Tür bleibt, dann ist Zeit für …

GRAVENBRUCH – Am 15. März 2026 steht die Kommunalwahl an, und in Gravenbruch formiert sich eine starke Kraft: Mit der Liste 6 treten „Die Gravenbrucher“ an. Mit acht Kandidatinnen und Kandidaten stellt die Wählergruppe die personell stärkste Liste für den Ortsbeirat auf – noch vor den etablierten Parteien. Wir sprachen mit ihrem Spitzenkandidaten Jungmann über seinen Plan für den Stadtteil.

Ein Echo aus der Wendezeit kehrt zurück, doch seine Bedrohung ist heute greifbarer denn je. Die Bürgerrechtlerin Bärbel Bohley warnte kurz nach dem Mauerfall: „Man wird die Strukturen genauestens untersuchen, um sie dann zu übernehmen. Man wird sie ein wenig adaptieren, damit sie in die neue Zeit passen.“