Das Hotel Gravenbruch zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Wahrzeichen Neu-Isenburgs. Als Quartier des Deutschen Fußball-Bundes, zahlreicher Bundesligavereine und internationaler Spitzenteams schrieb das traditionsreiche Haus Sportgeschichte. Nun gerät das Hotel durch internationale Sanktionen und die Insolvenz der Eigentümergesellschaften in schwieriges Fahrwasser. Welche Folgen hat das für die Beschäftigten, die regionale Wirtschaft und den Stadtteil Gravenbruch? Der Beitrag beleuchtet die historischen Wurzeln des Anwesens, ordnet die aktuellen Entwicklungen ein und zeigt auf, welche Chancen das laufende Sanierungsverfahren für die Zukunft des renommierten Hotel- und Tagungsstandorts eröffnen könnte.








